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Geiselnahme in Büro von Clinton

Rochester/Portsmouth. Eine Geiselnahme in einem Wahlkampfbüro der US-Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton ist am Freitag unblutig zu Ende gegangen. Ein psychisch kranker Mann hielt am Nachmittag fünf Stunden lang mehrere Mitarbeiter des Wahlkampfteams in Rochester im US-Bundesstaat New Hampshire fest, bevor er sich ergab. Er wollte gegen mangelnde medizinische Versorgung protestieren.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.12.2007, Seite 6, Ausland

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