Zum Inhalt der Seite
15.10.2007

Zittern in der City

Kein Ende der Immobilienkrise in den USA. Auch in Großbritannien und Spanien stehen gewaltige Spekulationsblasen vor dem Platzen

Von Steffen Bogs
Alles läuft wieder gut, suggerieren zahlreiche Medien, Bankenvorstände und Regierungsvertreter, wenn es um die Lage an den Finanzmärkten geht. Liquiditätsspritzen der Zentralbanken und die Zinssenkung in den USA haben die globale Finanzkrise vermeintlich eingedämmt. Doch an deren Ausgangspunkt, den US-Immobilienmärkten, schwelt die Krise weiter und könnte schnell erneut zum Flächenbrand werden. 2,5 Millionen US-Haushalte sind in den kommenden 18 Monaten von Anpassun...

Artikel-Länge: 4756 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90