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Bericht erschüttert Japans AKW

Tokio. Japans Bauvorschriften für Atomkraftwerke sind nicht sicher genug für mögliche Erdbeben. Dies geht aus einem Bericht der Betreiberfirma des größten Atomkraftwerks des Landes, TEPCO, hervor, der am Sonntag in Tokio veröffentlicht wurde. Die Anlage Kashiwazaki war bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 auf der Richterskala am 16. Juli beschädigt worden. In der Folge war radioaktiv verseuchte Flüssigkeit ausgetreten. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.08.2007, Seite 6, Ausland

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