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Kabinett verlängert KFOR-Mandat

Berlin. Die deutsche Beteiligung am internationalen Kosovo-Einsatz (KFOR) soll nach dem Willen der Bundesregierung um ein weiteres Jahr verlängert werden. Einen entsprechenden Regierungsantrag überwies der Bundestag am Mittwoch ohne Aussprache an die zuständigen Ausschüsse zur weiteren Beratung. Deutschland stellt mit rund 2500 Soldaten das größte Kontingent der NATO-geführten Truppe. Die Kosten für die einjährige Mandatsverlängerung werden auf rund 154 Millionen Euro beziffert. Die Fortführung der KFOR-Mission sei »unerläßlich«, heißt es in der Begründung der Bundesregierung, da die Lage im Kosovo »überwiegend ruhig, aber nicht stabil« sei. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.06.2007, Seite 2, Inland

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