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14.06.2007

Keine Umwege

Korrekt: Die Fluxus-Veteranin Yoko Ono zeigt ihre minimalistischen Instructions for Paintings in der Bremer Kunsthalle

Von Robert Best
Ich versuche, meine Kunst so korrekt wie möglich zu machen.« Kunst? Korrekt? Solche Töne hört man selten. Ist Kunst nicht die Domäne der Einbildung und des Genies, ja des Unkorrekten schlechthin? Ja, auch. Aber eben nicht nur, würde Yoko Ono wohl antworten. Zwar ist sie keineswegs die Erfinderin ihrer artistical correctness, steht aber heute im neoromantischen Rauchnebel der Postmoderne mit ihren eingangs zitierten Worten sehr alleine da.Kunst als Beherrschung von T...

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