Zum Inhalt der Seite
05.04.2007

»Ameisenarbeit hat begonnen«

Guatemala: Indigene Präsidentschaftskandidatin Rigoberta Menchú sucht den Kontakt zur Basis. Keine Einigung mit Exguerilla und Linksbündnis

Von Eva George, Guatemala-Stadt
Ein langer Weg liegt noch vor Rigoberta Menchú. Die Friedensnobelpreisträgerin von 1992 will am 9. September die erste indigene Präsidentin Guatemalas werden. Nach Verhandlungen mit mehreren Parteien haben sich Menchú und die von ihr gegründete Bewegung Winaq auf ein Bündnis mit der Partei Encuentro por Guatemala (EG) geeinigt. Zuvor waren Gespräche mit der aus ehemaligen Guerillaorganisationen hervorgegangenen URNG und dem Linksbündnis MAIZ gescheitert. »Wir haben ...

Artikel-Länge: 3218 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90