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Afrikaner auf Gleise gestoßen

Ludwigsfelde. Bei einem fremdenfeindlichen Übergriff ist am Samstag in Ludwigsfelde nahe Berlin ein Afrikaner von fünf Männern im Alter von 19 bis 24 Jahren angegriffen worden. Die zuständige Polizei und Staatsanwaltschaft aus Potsdam teilten am Sonntag mit, daß der 30jährige Mann aus Sierra Leone unverletzt sei. Der Mann sei am Bahnhof von Ludwigsfelde als »Scheiß-Nigger« beschimpft und mit Bier übergossen worden. Anschließend hinderten die Angreifer den Mann daran, in einen Zug zu steigen und stießen ihn auf die Gleise. Die Polizei nahm fünf Tatverdächtige fest.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2007, Seite 5, Inland

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