Zum Inhalt der Seite
27.02.2007

»Sicherheitspolitisch unerwünscht«

Dokumente belegen: Innenministerium wollte Kurnaz’ Rückkehr verhindern

Von Jörn Boewe
Obwohl bundesdeutsche Nachrichtendienste durch die Vernehmung von Guantánamo-Häftling Murat Kurnaz bereits im September 2002 zu dem Schluß gekommen waren, daß der Bremer Türke ungefährlich war, erteilte der damalige Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Claus Henning Schapper, noch am 30. Oktober seinem für Ausländerrecht zuständigen Referatsleiter Hans-Georg Maaßen den Auftrag, zu prüfen, wie eine Rückkehr von Kurnaz verhindert werden könne. »Die klare Mitteilu...

Artikel-Länge: 1989 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90