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27.02.2007

Nicht mehr akzeptabel

Hauptsache simpel: Zwei Soziologen haben den Zusammenhang zwischen Neoliberalismus und Rechtspopulismus in Österreich untersucht

Von Ulrich Peters
Nach Wahlerfolgen rechtspopulistischer Parteien wie der österreichischen FPÖ ist die Bestürzung meist groß. In den bürgerlichen Medien ist man schnell mit Erklärungen bei der Hand. »Begnadete Demagogen«, heißt es dann, hätten dumpfe Ressentiments angesprochen, und die »Modernisierungsverlierer« seien ihnen auf den Leim gegangen. Daß die Zusammenhänge komplizierter sind und der Zuspruch für die Rechten in verschiedenster Hinsicht auf die sozio-ökonomischen Entwicklun...

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