Zum Inhalt der Seite
24.01.2007

UPS will sich nicht einmischen

Leitung des Transportunternehmens nennt das Verhindern von Neonazipropaganda »unerlaubten Einfluß auf die Meinungsäußerung«

Von Nick Brauns
Das Transportunternehmen UPS Deutschland will offenbar auch in Zukunft nicht gegen rechtsextreme Propaganda im Betrieb vorgehen. Nürnberger Gewerkschafter hoffen aber, das Unternehmen, bei dem deutschlandweit 15000 Beschäftigte arbeiten, durch öffentlichen Druck zum Einlenken zu bewegen.Es geht um einen Vorgang im Zusammenhang mit den Betriebsratswahlen im März 2006. Dazu hatte der Betriebsratsvorsitzende von UPS Nürnberg, Tobias Dede, ein Flugblatt gegen die konkur...

Artikel-Länge: 3031 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90