Zum Inhalt der Seite
09.01.2007

Trauriger Rekord

Journalisten leben in Mexiko inzwischen gefährdeter als in jedem anderen lateinamerikanischen Land

Von Gerold Schmidt (npl), Mexiko-Stadt
Vom Handelsvolumen bis zur Anzahl der Freihandelsverträge – die mexikanische Regierung hat in den vergangenen Jahren stets stolz auf ihre führende Rolle in der lateinamerikanischen Wirtschaftspolitik verwiesen. Ein anderer Rekord wird jedoch verschwiegen: Nach Angaben der »Lateinamerikanischen Journalistengewerkschaft« (Felap) reichte bei der Zahl ermordeter Journalisten – wie schon in 2005 – auch im vergangenen Jahr kein anderes Land südlich der USA an Mexiko heran...

Artikel-Länge: 3202 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90