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08.07.2006

Heute Weltmeister und morgen abgeschoben?

Asylsuchende verfrachtet der Staat gern in Heime am Stadtrand. Bei der »Abseits«-WM in Hamburg standen die Flüchtlinge im Rampenlicht. Ein Report von Jan Deckner (Fotos) und Christian Selz (Text)

Von Jan Deckner und Christian Selz
Das Motto der FIFA-Fußball-WM »Die Welt zu Gast bei Freunden« hat ab Montag ausgedient. Wie weit es mit Deutschlands Gastfreundschaft her ist, zeigt die Situation der Asylsuchenden hierzulande. Sie leben in Heimen isoliert am Stadtrand, weit weg von fröhlichen Fanfesten. Ohne Arbeitserlaubnis fehlt den meisten schlicht das Geld für eine Fahrt in die Zentren. Nachts kriegen sie manchmal kein Auge zu, weil morgens um vier Uhr die Greiftrupps der Ausländerbehörde zu ih...

Artikel-Länge: 2259 Zeichen

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