Zum Inhalt der Seite
29.06.2006

»Metro gewerkschaftsfeindlich«

Repression gegen Beschäftige des Einzelhandelskonzerns in der Türkei. Ein Gespräch mit Faruk Üstün

Interview: Daniel Behruzi
Seit Jahren versucht der Metro-Konzern in seinen türkischen Filialen die gewerkschaftliche Organisierung der Beschäftigten zu verhindern. Wie geht das Unternehmen dabei vor? Der Konzern hat massiv versucht, die bei Tez-Koop-Is organisierten Beschäftigten zum Verlassen der Gewerkschaft zu bewegen. Beispielsweise bezahlte Metro die Gebühren für die notarielle Bestätigung des Austritts – die in der Türkei nötig ist, wenn man Mitglied einer Gewerkschaft wird oder diese ...

Artikel-Länge: 4752 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90