Zum Inhalt der Seite
21.04.2006

Imperialismus unter Nachbarn

Die Strategie der »humanitären Interventionen« soll den neuen Kolonialismus der westlichen Großmächte moralisch legitimieren. Der irakische Widerstand setzt dem jedoch Grenzen

Von Rainer Rupp
»Wir brauchen eine neue Art von Imperialismus, einen Imperialismus, der mit den Menschenrechten und den kosmopolitischen Werten kompatibel ist: ein Imperialismus, der sich zum Ziel setzt, Ordnung und Organisation zu bringen.« Diese Aussage stammt aus der Zeit nach dem NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien (März bis Juni 1999) und vor dem anglo-amerikanischen Angriffskrieg zur Befreiung des irakischen Öls. Gemacht wurde sie von Tony Blairs damaligem außenpolitisch...

Artikel-Länge: 18442 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90