Zum Inhalt der Seite
20.01.2006

Vorwand für Washington

Antisemitismus-Anschuldigung gegen Hugo Chávez folgen schwere Vorwürfe gegen Wiesenthal-Zentrum. Kampagne wird in neokonservativen US-Medien fortgeführt

Von Harald Neuber
Es war eine Steilvorlage für die US-amerikanischen Gegner der venezolanischen Regierung. Eine Woche nachdem das Regionalbüro des Simon-Wiesenthal-Zentrums in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires Präsident Hugo Chávez antisemitische Äußerungen vorgeworfen hat, spitzten gleich zwei einflußreiche Publikationen in den USA die Angriffe zu. Sowohl das Wall Street Journal als auch das Magazin Weekly Standard, zwei zentrale Organe der im Weißen Haus dominanten neokons...

Artikel-Länge: 4674 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90