26.05.2005
Gurkentruppensalat
PDS und WASG diskutieren über eine Zusammenarbeit bei der kommenden Bundestagswahl
Von Wolfgang Pomrehn
Eins muß man dem Bundeskanzler lassen: Mit der Idee vorgezogener Bundestagsneuwahlen hat er seinen politischen Gegnern mächtig Druck im Kessel gemacht. Vor allem auf der Linken, wo PDS und die neue Wahlalternative (WASG) nun in Rekordzeit überlegen müssen, ob ein Bündnis für sie in Frage kommt. Der Haken: Parteienbündnisse können nicht für den Bundestag kandidieren. Es müßte eine gemeinsame Partei gegründet werden, oder eine der beiden müßte ihre Listen für Kandidat...
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