22.04.2005
Schwarzarbeit mit Ein-Euro-Jobbern
Ver.di kritisiert massenhafte Vernichtung von regulären Arbeitsplätzen in Kommunen
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat vor einem massenhaften Mißbrauch von Ein-Euro-Jobs in den Kommunen gewarnt. Mehr als die Hälfte der bislang bundesweit geschaffenen 114 000 Ein-Euro-Jobs sind nach Gewerkschaftsangaben als Schwarzarbeit einzustufen. Es handele sich weder um gemeinnützige noch um zusätzliche Arbeiten, wie vom Gesetzgeber vorgeschrieben, sagte Uwe Wötzel von der ver.di-Bundesverwaltung dem Bielefelder Westfalen-Blatt (Donnerstagausgabe).
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