Zum Inhalt der Seite
23.02.2005

»Bush muß sich eines Tages verantworten«

Klageerzwingungsverfahren bei Anzeige gegen US-Kriegsminister Rumsfeld. Zunächst »Gegenvorstellung« bei Bundesanwaltschaft. Ein Gespräch mit Wolfgang Kaleck

Interview: Dietmar Jochum
* Wolfgang Kaleck ist Rechtsanwalt in Berlin und Bundesvorsitzender des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins (RAV) F: Die Bundesanwaltschaft hat Ihre Strafanzeige gegen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld Anfang Februar zurückgewiesen – einen Tag vor Beginn der NATO-Sicherheitskonferenz in München. Jetzt hält sich der Hauptverantwortliche für Krieg und Folter, Präsident George W. Bush, höchstpersönlich in Deutschland auf. Wäre es nicht angebrac...

Artikel-Länge: 4229 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90