Zum Inhalt der Seite
23.02.2005

Waffenhändler sollen auf schwarze Liste

Vereinte Nationen wollen routinemäßigen Bruch von Rüstungsembargos bekämpfen. Anklagen vor Internationalem Strafgerichtshof erwogen

Von Thalif Deen (IPS), New York
Angesichts routinemäßig gebrochener Waffenembargos und der engen Verbindung zwischen illegalem Waffen- und Menschenhandel hat UN-Generalsekretär Kofi Annan dem Sicherheitsrat nahegelegt, eine schwarze Liste der Embargobrecher anzulegen und einer Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag den Boden zu bereiten. In einem neuen Bericht rät der UN-Chef dem Sicherheitsrat zur Anfertigung einer Liste mit den Namen von Personen, Unternehmen, Gruppen...

Artikel-Länge: 2221 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90