21.02.2005
Zwangsgläubischkeit
Eine Konferenz der Freidenker über politischen Aberglauben
Von André Holzer
Begriffsverflüssigung ist große Mode. Von »Solidarität« blieb der »Solidaritätszuschlag« übrig, »Reform« ist alles, was Schröder treibt, von »Opfern des Faschismus« wird in Dresden weder am 13. Februar noch sonstwann offiziell gesprochen, und Leute, die sich Antifaschisten nennen, feiern mit »no tears for krauts« Massenmord. Beispiele für Sinnverdrehung, Manipulation und Angleichung an Nazisichtweisen, die Klaus Hartmann, der Bundesvorsitzende des Deutschen Freidenk...
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