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28.01.2005

Revolutionäre Spuren

Ein Verein kämpft um die Clara-Zetkin-Gedenkstätte in Birkenwerder bei Berlin. Die Gemeinde zeigt kein Engagement für das Museum

Von Cristina Fischer
In Birkenwerder nordöstlich von Berlin befindet sich das Haus, in dem die Kommunistin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin von 1929 bis Anfang 1932 wohnte, bevor sie Deutschland in Richtung Sowjetunion verließ. 1933 wurde das Gebäude von der Gestapo durchsucht und beschlagnahmt. 1949 erhielt es Clara Zetkins Sohn Maxim zurück und schenkte es der DDR mit der Bitte, eine Gedenkstätte einzurichten. Seit 1990 ist es Eigentum der Gemeinde Birkenwerder. »Darauf könnte ma...

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