Zum Inhalt der Seite
20.11.2004

Schmiergelder aus US-Firmenzentralen

UN-Korruptionaffäre bei Irak-Hilfsprogramm: Vorwürfe gegen Sicherheitsratsmitglieder. Washingtoner Untersuchungsausschuß fürchtet Freigabe von Dokumenten

Von Thalif Deen (IPS)
Der Streit um Korruption im Zusammenhang mit dem im vergangenen Jahr ausgelaufenen irakischen Öl-für-Lebensmittel-Programm der Vereinten Nationen ist in eine neue Runde gegangen. Nach massiven Beschuldigungen der USA gegen das UN-Generalsekretariat, Verwalter des 1996 gestarteten Programms, melden sich jetzt Kritiker zu Wort, die die Schuld bei den Sicherheitsratsmitgliedern sehen – allen voran bei den USA und Großbritannien. Einer dieser Kritiker ist Denis Halli...

Artikel-Länge: 2874 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90