08.11.2004
Ein DDR-Weltrekord
Auf der Suche nach Errungenschaften – die US-Germanistin Helen H. Frink betrachtet die »Lebenswege ostdeutscher Frauen«
Von Yvonne Klomke
Eine junge US-amerikanische Germanistikstudentin kommt Mitte der 1960er Jahre zum ersten Mal in die Hauptstadt der DDR. Sie findet die Stadt »häßlich, düster und schäbig« – genauso, wie sie in den USA gelernt hatte, den »Kommunismus« zu sehen. Doch ihre Einstellung wandelt sich in den folgenden Jahren, als sie mehr in den USA herumkommt – auch dort sind die Städte »häßlich, düster und schäbig« – und sich zudem auch ihre persönliche Situation durch den Zwang, Arbeit ...
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