Zum Inhalt der Seite
22.05.2004

»Bastard«

Das Ende eines amerikanischen Hoffnungsträgers

Von Werner Pirker
Als Saddam Hussein, von den USA ermutigt, Krieg gegen den Iran führte und im eigenen Land die linke Opposition ausrottete, kam aus dem State Department die launige Bemerkung: »Zugegeben, der Mann ist zwar ein Bastard, aber er ist unser Bastard«. Auch daß Ahmed Chalabi, Chef des bisher von den USA unterhaltenen Irakischen Nationalkongresses (INC) und Mitglied des Übergangsrates in Bagdad, ein »Bastard« ist, dürften sie in Washington schon lange gewußt haben. Und gera...

Artikel-Länge: 2590 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90