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31.01.2004

Der Mohn darf weiter blühen

Verteidigungsminister Struck im afghanischen Kundus. Kein Kampf gegen Drogen

Von Rüdiger Göbel
Die neuen Rekordmeldungen aus Afghanistan sorgen kaum für Jubel: Seit dem Sturz der Taliban infolge der US-Operation »Enduring Freedom« vor gut zwei Jahren ist das Armenhaus am Hindukusch wieder der weltweit größte Produzent von Rohopium, dem Grundstoff für Heroin, geworden. Unter den Augen mehrerer zehntausend Besatzungssoldaten – unter anderem aus den Drogenkonsumländern USA, Großbritannien und Deutschland – wurden im vergangenen Jahr in Afghanistan insgesamt 3600...

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