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18.12.2003

Das Ende der 17 N

30 Jahre nach ihrer Gründung wurden in Griechenland die Urteile gegen die Bewegung 17. November gesprochen

Von Heike Schrader, Athen
Als am 29. Juni 2002 der Zünder einer Bombe in den Händen des Ikonenmalers und Pfarrersohnes Savas Xiros explodierte, läutete dies das Ende einer fast 30jährigen Geschichte des bewaffneten Kampfes in Griechenland nach der Diktatur ein. Angefangen hatte alles am 23. Dezember 1975. Die bis dahin unbekannte »Revolutionäre Organisation 17. November« erschoß den Sekretär der US-amerikanischen Botschaft und Verantwortlichen der CIA in Athen, Richard Welch, vor seinem Ha...

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