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02.10.2003

Die Superkluft

Die Schere zwischen arm und reich vergrößert sich in den USA dramatisch

Von Rainer Rupp
Die Zahl der US-Amerikaner, die in Armut leben, ist 2002 um 1,7 Millionen Menschen auf insgesamt 34,6 Millionen gestiegen. Laut jüngstem Bericht des US-Census-Bureaus vom 26. September hat damit die Armut bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen. Besonders schwer sind von dieser Entwicklung die Staaten im mittleren Westen und die nichtweißen Bevölkerungsgruppen getroffen. Unter den ethnischen Gruppen ging es den Afroamerikanern am schlechtesten mit einem Zuwachs ...

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