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29.04.2002

Nervöse Stellungnahmen

»Empire« - Ein Gespenst geht um im deutschen Feuilleton

Von Carsten Otte
Kaum ein Theorie-Wälzer wird in den deutschen Feuilletons derzeit so kontrovers diskutiert wie das Buch »Empire« der Autoren Michael Hardt und Antonio Negri. Darin geht es, salopp gesagt, um Funktionsweisen einer globalisierten Weltordnung und die Möglichkeiten, dieser Ordnung ihre Schrecken zu nehmen. Slavoj Zizek sagt, das »Empire« sei ein »Kommunistisches Manifest für unsere Zeit«. Amerikanische Kritiker brandmarken das Autorenduo Hardt und Negri hingegen als Weg...

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