11.04.2002
Situationskonfitüre
Zweihundertvierzig Plateaus: Wie der kleine Merve-Verlag große Ideen transportiert
Von Hartmut Andryczuk
Wenn man einen Verlag gründet, hat man nur die Wahl eines Namens- oder Sachtitels. Merve hieß die frühere Ehefrau von Peter Gente, »Merve« war auch der Titel eines Kitschromans von Ulrich Grabenhorst in den 30er Jahren. Gegründet wurde der Verlag mit dem schlichten Rautenzeichen, welches immer auf dem Deckel und der Rückseite gedruckt ein geöffnetes Buch darstellt, im Jahre 1970. Von Beginn an waren den Merve-Betreibern Peter Gente und Heidi Paris Inhalte wichtiger ...
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