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28.12.2001

Die Shoa gehört uns!

Manisch germanisch: Während das Antideutschtum sich als radikalster Ausdruck revolutionären Denkens versteht, demonstriert es doch bloß eine Parallelwelt der Projektionen (Teil II und Schluß)

Von Franz Schandl
Zweifellos, es gibt genügend Gründe, Deutschland zu hassen, aber es gibt keinen Grund, deswegen zu verblöden. Was man im antideutschen Irrealszenario beobachtet, ist wahrlich eine Parallelwelt der Halluzinationen. Man lebt im vierten Reich der Projektionen. Da kann sich nichts entwickeln, da gibt es keine produktive Diskussion, die Kommunikation wurde längst durch die Denunziation ersetzt. Der Marschappell der »rückhaltlosen Denunziation« (Editorial, Bahamas 36) – w...

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