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18.12.2001

Mordsgetränk

Coca-Cola schreckt in Kolumbien auch vor bewaffnetem Terror gegen Gewerkschafter nicht zurück

Von Tommy Ramm, Bogotá
Seit Jahren ist bekannt, daß sich transnationale Unternehmen im kolumbianischen Bürgerkrieg wie Fische im Wasser bewegen. So auch Coca-Cola. Die Lebensmittelgewerkschaft Sinaltrainal wirft dem Konzern vor, in seinem Konfontrationskurs gegen Gewerkschafter auch vor Morden nicht zurückzuschrecken. Luis Correa, seit vier Jahren Präsident von Sinaltraina hat dabei besonders Panamco im Visier. Die Firma ist einer der größten Abfüller des Coca-Cola-Konzerns außerhalb der ...

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