Gegründet 1947 Freitag, 9. Januar 2026, Nr. 7
Die junge Welt wird von 3063 GenossInnen herausgegeben
05.01.2026 / Presseerklärung

PM junge Welt: Manifestation gegen die imperialistische Offensive gegen Venezuela, Kuba und Palästina auf der 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz

Mit einer internationalistischen Manifestation auf der 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz am 10. Januar in Berlin will die Tageszeitung junge Welt nach dem US-Überfall auf Venezuela und der Verschleppung von Präsident Nicolás Maduro ein kraftvolles Zeichen gegen Imperialismus und Kolonialismus senden.

Auch das unter einer jahrzehntelangen Hungerblockade leidende Kuba, das Trump bereits offen als nächstes Ziel des US-Staatsterrorismus benannt hat, sowie die Situation in Palästina werden Themen der Manifestation sein.

Als Redner auf dieser Kundgebung werden der Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela, Ramón Orlando Maniglia Ferreira, die Botschafterin der Republik Kuba, Juana Martínez González, sowie George Rashmawi, Vorsitzender der Union der palästinensischen Gemeinden, Institutionen und Aktivitäten in Europa, auftreten.

Die Manifestation wird – ebenso wie die ganze Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz – auch per Livestream (auf deutsch, englisch und spanisch) weltweit übertragen. Mit Hilfe unseres Streamingpartners Telesur erreichen wir große Teile Südamerikas und auch Venezuela.

Weitere Informationen zur Konferenz und zum Programm mit internationalen Referenten und Kulturteil finden sich unter jungewelt.de/rlk

Noch sind Tickets für die Konferenz online erhältlich. Eine Tageskasse können wir nur so lange offen halten, wie Plätze im Veranstaltungsort verfügbar sind – besser also vorher kaufen.

Journalistinnen und Journalisten, die über die Konferenz berichten wollen, können sich akkreditieren unter https://www.jungewelt.de/rlk/de/node/172.presse.html