04.08.2012 / Ansichten / Seite 8

Imageproblem des Tages: Nadja Drygalla

Die bundesdeutsche Rudernationalmannschaft der Männer fährt ein Boot mit dem merkwürdig hohlen Namen »Deutschland-Achter«. Dessen Abschneiden bei Olympischen Spielen entscheidet über Wohl und Wehe des BRD-Teams, rein pychonautisch betrachtet. In London wurde am Mittwoch mal wieder Gold geholt, zum ersten Mal seit 24 Jahren.

Geredet wird aber über das Achterboot der Frauen. Die waren am Donnerstag zwar völlig erfolglos, aber ein Mitglied der Besatzung mußte anschließend das olympische Dorf verlassen: Nadja Drygalla aus Rostock. Denn ihr wird »ein strammer Hang ins Nazi-Milieu nachgesagt«, wie es Petra Pau, Vize-Bundestagspräsidentin vo...

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