Unsere Ladengalerie


Buchhandlung, Veranstaltungsort, Treffpunkt

Galerie

Sie finden die Ladengalerie von junge Welt in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, Freitag 10-14 Uhr. Kontakt: Tel. 030-536355-56


Malerei und Druckgrafik wider den Krieg

Arno Mohr, »Krieg, 1940« (Aus der Folge »Mein Lebenslauf«), Kaltnadelarbeit, 1960, 9,4 X 13,2 cm

Diese kleine Ausstellung mit 27 Arbeiten von 17 Künstlerinnen und Künstlern will nicht nur Haltung zeigen, sondern auch Mut machen, gerade weil sie einen künstlerisch-historischen Bogen skizziert von Francisco de Goya über Otto Dix, vom frühen Arno Mohr bis zu den großen Gegenwartskünstlern Ronald Paris und Heidrun Hegewald und also den großen Menschheitstraum von einer Welt ohne Krieg und Ausbeutung erlebbar macht. Bis 4. September 2018, Eintritt frei.



Unsere Veranstaltungen:

  • Epochen und Epochenwechsel in der neueren Geschichte

    Dienstag, den 21. August 2018, Beginn 19:00 Uhr


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    Buchpremiere: mit dem Autor Alfred Kosing

    In welcher Epoche leben wir jetzt? 1960, auf einer Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien in Moskau, meinte man, dass die Menschheit sich in der Epoche des weltweiten Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus befindet. Eine solche Feststellung bestimmte nicht nur den Charakter gesellschaftlicher Veränderungen, sondern legte strategische Handlungsoptionen fest. Kosing fragt heute, aus welchen objektiven und subjektiven Gründen diese Bewertung derart einseitig und fehlerhaft sein konnte, dass sie für die kommunistische Weltbewegung eine überwiegend falsche politische Aufgabenstellung und Orientierung zur Folge hatte. Seine Suche nach Antworten ist eine Fortsetzung oder Ergänzung zu seiner 2017 erschienenen Arbeit »Aufstieg und Untergang des realen Sozialismus-Zum 100.Jahrestag der Sozialistischen Oktoberrevolution«.

    Moderation: Frank Schumann (Verleger)
    Eintritt: 6,00 €/erm: 4,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-56


    Peter Hacks – Leben und Werk

    Dienstag, den 04. September 2018, Beginn 19:00 Uhr


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    Berliner Buchpremiere mit dem Autor Ronald Weber

    Einer der größten deutschen Literaten des 20. Jahrhunderts – die Biografie

    Für eine publizistische Arbeit um Auskunft zur Person gebeten, teilte Peter Hacks mit: »Er ist Schriftsteller; sein Leben enthält keine äußeren Ereignisse.« Die pure Provokation und der selbstbewusste Verweis auf sein Werk, das ihn als einen der sprachmächtigsten Dichter des 20. Jahrhunderts ausweist.
    Ronald Weber analysiert kenntnisreich das Werk des Dramatikers, Lyrikers und Essayisten und hat eine immense Recherchearbeit über das Leben das Dichters geleistet, wobei er nicht nur Archive und den Nachlass nutzte, sondern zahlreiche Gespräche mit Wegbegleitern führte.

    Moderation: Arnold Schölzel (jW)

    Eintritt: 6,00 €/erm.: 4,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    Antifaschistische Denkmale in Osteuropa

    Dienstag, den 11. September 2018, Beginn 19:00 Uhr


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    Zur Eröffnung der Gemeinschaftausstellung mit Fotografien von Gabriele Senft, Ernest Kaltenegger, Benjamin Renter, Dagmar Rubisch, Alexandre Sladkevich und Andrea Kähler und Jens Schulze laden wir Sie und ihre Freunde sehr herzlich ein!

    Eröffnung: Michael Mäde (jW)

    Es sprechen: Arnold Schölzel (Mitglied der Chefredaktion der Tageszeitung jW) und Gabriele Senft (Fotografin)
    Ausstellung bis 9.11.2018. Eintritt frei! Spenden erwünscht!


    Partisanen einer neuen Welt

    Dienstag, den 18. September 2018, Beginn 19:00 Uhr


    Gegen die grassierende Arbeitslosigkeit: Gewerkschaftsdemo in Is

    Gegen die grassierende Arbeitslosigkeit: Gewerkschaftsdemo in Istanbul, Dezember 2001

    Eine Geschichte der Linken und der Arbeiterbewegung in der Türkei. Buchpremiere mit den Herausgebern Nick Brauns und Murat Cakir

    Die Geschichte der Linken in der Türkei ist hierzulande weitgehend unbekannt – zu Unrecht. Denn nur wenige Länder können auf einen so reichhaltigen Erfahrungsschatz an sozialen Kämpfen zurückblicken: Von Streiks und Fabrikbesetzungen über den Guerillakampf bis zur Gezi-Park-Rebellion im Jahr 2013 und der Bildung von Volksräten in kurdischen Städten. Das von Nick Brauns und Murat Cakir herausgegebene Buch zeichnet erstmals den Werdegang der sozialistischen Linken vom ausgehenden Osmanischen Reich bis in die Gegenwart in Wechselwirkung mit der politischen und sozioökonomischen Entwicklung der Türkei nach.

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Eintritt: 5,00 €/ erm: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    Heart's Fear Hartz IV

    Donnerstag, den 20. September 2018, Beginn 19:00 Uhr


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    Geschichten von Armut und Ausgrenzung

    Berliner Buchpremiere mit der Schauspielerin Bettina Kenter-Götte

    Eine Stimme gegen die unerträglichen Lobpreisungen des hartzgrausigen Sozialabbaus, dessen Folgen bereits überall erkennbar sind: Spaltung der Gesellschaft, Niedriglöhne, Kinder- und Altersarmut und zunehmende Obdachlosigkeit.
    Ein Aufruf zum Hartz-IV-#metoo, ein Bericht aus der Schreckenskammer der Gesellschaft.

    »Heart's Fear« ist nicht nur ein Buch über Armut und Machtmissbrauch, es ist auch ein Frauenbuch, denn Armut ist vor allem weiblich.

    Moderation: Alexander Reich (jW)

    Eintritt: 6,00 €/erm.: 4,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    »Die Hölle ist ein schöner Ort«

    Dienstag, den 25. September 2018, Beginn 19:00 Uhr


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    Veranstaltungsreihe zum 90.Geburtstag von Peter Hacks

    Gedichte und Lieder von Peter Hacks

    Lesung mit Studenten der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«, Berlin

    Am Klavier: Jürgen Beyer; Auswahl und Einrichtung: Kerstin Hensel

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Peter-Hacks-Gesellschaft

    Eintritt: 7,00 €/erm.: 4,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    Perspektiven

    Freitag, den 28. September 2018, Beginn 19:00 Uhr


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    Fotografien & Fragment zu Revolution und Krieg in Spanien 1936–39

    Der Krieg dauerte von 1936 und 1939 und endete mit einem grausamen, blutigen, militärischen Sieg der spanischen Faschisten. Darauf folgten auch in Spanien Jahrzehnten der Dunkelheit, der Unterdrückung, der Folter, des Mordes. Nach dem Tot Francos wurde die Diktatur zwar offiziell beendet.

    Doch statt Aufarbeitung, Anklage und Sühne würde trat als Doktrin der neuen „demokratischen“ Regierenden in Spanien das leugnen, verschweigen und vergessen. Der Mantel des Schweigens – die Umerta wurde für diesen dunklen Teil der spanischen Geschichte ein wichtiger Bestandteil der Staatsdoktrin. Und das bis heute.

    //ACHTUNG! Die Veranstaltung findet an einem anderen Ort statt:
    Foyer des Havemann-Saal, vom Haus der Demokratie und Menschenrechte Berlin, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin//

    Eine gemeinsame Veranstaltung der Ausstellungsgruppe: »Tragödie der Freiheit«, der junge Welt-Ladengalerie und des Hausvereins Haus der Demokratie & Menschenrechte e.V.

    Eintritt frei! Spenden erbeten!


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