Unsere Ladengalerie


Buchhandlung, Veranstaltungsort, Treffpunkt

Galerie

Sie finden die Ladengalerie von junge Welt in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, Freitag 10-14 Uhr. Kontakt: Tel. 030-536355-56


Viva La Habana

Fotoausstellung, 25.04 bis 09.06.2017



Ungewöhnliche Bilder von La Habana und ihren Menschen aus dem ganz persönlichen Blickwinkel deutscher und kubanischer Fotografinnen und Fotografen.



Unsere Veranstaltungen:

  • »Brandstifter«

    Donnerstag, den 08. Juni 2017, Beginn 19:00 Uhr


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    »AfD. Pegida. Islamhass - Analyse & Gegenstrategien«

    Berliner Buchpremiere mit Sascha Staničić und dem Verleger René Kiesel

    Bücher machen in unruhigen Zeiten: Der neue Manifest Verlag stellt sich und sein Programm vor

    Was heißt es heute angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung einen marxistischen Verlag zu gründen? Kann im Zeitalter der Smartphones das gedruckte Wort überhaupt noch Erfolg haben?

    Als einer der drei Autoren des Buches »Brandstifter« wird Sascha Staničić (SAV-Bundessprecher und Autor des »Anti-Sarrazin«) auf die aktuellen Entwicklungen eingehen und anhand der im Buch gemachten Vorschläge zeigen, dass es bei den Veröffentlichungen des Verlags nicht allein um die Diskussion geht, sondern um das Wirken in und Vorschläge für den Kampf im Hier und Jetzt.

    Moderation: Michael Mäde (jW)

    Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    "Zwischen Selbstfindung und Auftrag"

    Mittwoch, den 14. Juni 2017, Beginn 19:00 Uhr


    Zur Ausstellungseröffnung

    mit künstlerischen Arbeiten des Grafikzentrums Pankow
    am Mittwoch, 14.6.2017 um 19 Uhr,
    laden wir Sie und ihre Freunde sehr herzlich ein

    Eröffnung:
    Michael Mäde (junge Welt)

    Es spricht:
    Dr. Dagmar Neuland-Kitzerow
    (Kuratorin, Museum Europäischer Kulturen – SMB.PK)


    "Deutsche Grenzen und Territorien von 1815 bis 1990"

    Samstag, den 17. Juni 2017, Beginn 13:00 Uhr


    Eine völkerrechtlich-politologische Inventur

    Buchpremiere mit dem Autor Gregor Schirmer

    Deutschland in den Grenzen von 2017 ist nicht das Deutschland in den Grenzen von 1937 oder 1871. Nicht zuletzt wegen der vom deutschen Imperialismus losgetretenen Kriege haben sich das Territorium des Staates und damit seine Grenzen wiederholt verändert. Schirmer untersucht die vergangenen 200 Jahre, forscht nach den Voraussetzungen und Grundlagen. Den Staats- und Völkerrechtler interessieren natürlich besonders die rechtlichen Umstände und Regeln. Es ist eine kurze, verständliche und hilfreiche Ab­hand­lung insbesondere für jene, die der Auffassung sind, dass die Bundesrepublik Deutschland schon immer so ausgeschaut hat, wie sie in den Karten seit 1990 eingetragen ist. Oder für solche, die glauben, dass die Geschichte so laufen musste wie sie lief.

    Moderation: Michael Mäde ( jW)

    Eintritt frei! Spenden erwünscht!


    „Immer schön auf Augenhöhe“

    Samstag, den 17. Juni 2017, Beginn 15:00 Uhr


    Buchvorstellung mit der Autorin Gesine Lötzsch

    Gesine Lötzsch ist die Berliner Powerfrau der Partei Die Linke. Seit 2002 sitzt sie im Bundestag und hat als Stellvertretende Fraktionsvorsitzende manche Schlacht geschlagen. Ob im Kampf gegen Schikanen bei der Raumvergabe oder bei der Erfüllung von Wahlkampfversprechen - Gesine Lötzsch hat sich ihren politischen Schneid bis heute erhalten. Für wen der Osten Deutschlands noch immer Ausland ist, wieso jede Zahl im Bundeshaushalt besser frisiert wird als sämtliche Finanzminister zusammen und warum gewisse Parteien über Fußfesseln für ihre Abgeordneten nachdenken sollten, darüber schreibt Lötzsch so heiter wie klug. Entstanden ist ein kurzweiliges Buch, das zum Lachen, Ärgern, aber vor allem zum Nachdenken über Politik in Deutschland anregt.

    Moderation: Arnold Schözel (jW)

    Eintritt frei! Spenden erwünscht!


    „Der Hase im Rausch spielt Cello“

    Samstag, den 17. Juni 2017, Beginn 19:30 Uhr


    Esche liest Esche – Greger spielt Bach

    Esther Esche liest erfrischend komische Texte aus dem Leben ihres Vaters, Andreas Greger spielt dazu berauschend Cello.

    Eberhard Esche gehört zu denen, deren Verlust mit den Jahren immer empfindlicher fühlbar wird. Mag die Kunst des Schauspielers flüchtig sein, mit seinen Büchern hat er sich einen bedeutenden Gedenkstein gesetzt und den Nachgeborenen ein Werk der lebendigen Erinnerung, einer gediegenen Kunstauffassung und unbeugsamen politischen Haltung hinterlassen. Seine autobiographischen Geschichten handeln natürlich vom Theater, aber sie erzählen auch von den gesellschaftlichen Zuständen, unter denen Theater blüht oder vegetiert, und von den Leuten, die Theater machen.

    Eintritt: 7,00 €
    ermäßigt: 4,00 €
    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030 53 63 55 56


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