Gegründet 1947 Sa. / So., 20. / 21. April 2019, Nr. 93
Die junge Welt wird von 2181 GenossInnen herausgegeben

 

Unsere Ladengalerie


Buchhandlung, Veranstaltungsort, Treffpunkt

Galerie

Sie finden die Ladengalerie von junge Welt in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, Freitag 10-14 Uhr. Kontakt: Tel. 030-536355-56


Bilder für Zions Kinder

Kinder- und Jugendbuchillustrationen Lea Grundigs aus dem Exil in Palästina, ausgestellt in der jW-Ladengalerie

»Karneval der Tiere. Federzeichnungen, Aquarelle und Gouachen von Lea Grundig«, Mo. bis Do., 11–18 Uhr, freitags 10–14 Uhr, jW-Ladengalerie, Torstr. 6, Berlin-Mitte

Austellung bis 25. April 2019 (Eintritt frei).



Unsere Veranstaltungen:

  • Brennendes Gewissen

    Montag, den 29. April 2019, Beginn 19:00 Uhr


    Brandstifter am Gewerkschaftshaus in Odessa, 2. Mai 2014

    Brandstifter am Gewerkschaftshaus in Odessa, 2. Mai 2014

    Der 2. Mai 2014 in Odessa und die Folgen. Fünf Jahre danach. Mit dem Herausgeber Oleg Muzyka und dem Verleger Frank Schumann

    Am 2. Mai 2014 fand in Odessa ein Massaker statt. Nationalistische und neofaschistische Kräfte stürmten ein Camp vor dem Gewerkschaftshaus, den sogenannten Anti-Maidan. Ukrainer unterschiedlichen Alters und Profession hatten hier seit Wochen ihren Unmut über die politische Entwicklung in Kiew bekundet, wo im Februar gewaltsam ein Machtwechsel erfolgt war. Auf dem dortigen Euro-Maidan, der zunächst als sozialer Protest 2013 begann, hatten rechte Kräfte die Mehrheit und einen Putsch organisiert. Nunmehr sollte der Widerstand in Odessa gebrochen werden. Ein Teil der Demonstranten des Anti-Maidan flüchtete aus dem Camp ins Gewerkschaftshaus, das vom rechten Mob angezündet wurde. Bei dem Massaker starben etwa 50 Menschen, es war ein Massenmord. Oleg Muzyka gehörte zu den Überlebenden.

    Moderation: Stefan Huth (Chefredakteur jW)

    Eintritt: 5,00 €, erm.: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-56


    25 Jahre Granma Internacional, deutsche Ausgabe

    Freitag, den 03. Mai 2019, Beginn 19:00 Uhr


    Granma Redaktion

    Die Redaktion der Granma Internacional, deutsche Ausgabe

    Vor 25 Jahren, im Mai 1994, erschien die erste Ausgabe der deutschsprachigen Granma Internacional, der Monatszeitung der Kommunistischen Partei Kubas. Möglich wurde das durch die Unterstützung der deutschen Soligruppen, die Technik nach Havanna schickten und neue Abonnentinnen und Abonnenten für die Zeitung warben.

    Seit 2017 erfolgt der Vertrieb der kubanischen Monatszeitung durch den Verlag 8. Mai, in dem auch die Tageszeitung junge Welt erscheint.

    Das Jubiläum wollen wir feiern und laden deshalb am 3. Mai 2019 ab 19 Uhr in die Ladengalerie der Tageszeitung junge Welt.

    Neben einer Gesprächsrunde zur aktuellen Situation in Kuba und Venezuela und zur Notwendigkeit der internationalen Solidarität, gibt es die Möglichkeit bei Cuba Libre und Mojito miteinander ins Gespräch zu kommen.

    Außerdem wollen wir Pläne schmieden für eine Venezuela-Soliaktion.

    Eintritt: frei. Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-56


    Der Bildwitz der Geschichte

    Dienstag, den 07. Mai 2019, Beginn 19:00 Uhr


    In der Ausstellung werden Zeichnungen von Harald Kretzschmar aus den Jahren von 1989–2019 gezeigt.

    Zur Eröffnung laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

    Eröffnung: Stefan Huth (jW)
    Es spricht: Andreas Wessel (Kurator)


    Hedy Kiesler Lamarr

    Donnerstag, den 09. Mai 2019, Beginn 19:00 Uhr


    Nicht jeder kennt den Namen dieser Schauspielerin. 1933 spielte die damas 18jährige die Hauptrolle in dem großartigen österreichisch-tschechoslowakischen Film »Ekstase«, der im faschistischen Deutschland sofort verboten wurde. Damals hieß sie noch Kiesler; eine Jüdin, die sich in Europa und später in den USA antifaschistisch engagierte. Unter dem Künstlernammen Hedy Lamarr begann sie eine beeindruckende Hollywood-Karriere. Und sie war mehr als eine Filmdiva: In ihrem »Zweitberuf« als Erfi nderin schuf sie mit der Frequenzsprungtechnik die Grundlage für unsere Handys. Inszeniert vom Autor Wilhelm Pellert wird Gina Pietsch diese Lebensgeschichte spielerisch erzählen, ergänzt durch Songs und begleitet vom Pianisten Bardo Henning.
    Eintritt: 6,00 €, erm.: 4,00 €
    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung
    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    Der letzte Mann

    Donnerstag, den 16. Mai 2019, Beginn 19:00 Uhr


    Er war nicht nur der jüngste und letzte General im Dienst des Ministerium für Staatssicherheit. Heinz Engelhardt wurde von der DDR-Regierung beauftragt, das MfS aufzulösen. Unter seiner Regie wurden Anfang 1990 Zehntausende hauptamtliche und inoffzielle Mitarbeiter »abgewickelt«. Er kümmerte sich um die Sicherung der Hinterlassenschaften des Sicherheitsdienstes, der im Herbst in »Amt für Nationale Sicherheit« umbenannt worden war. Doch der Sturm auf dessen Zentrale am 15. Januar 1990 beendete alle Planungen. Heinz Engelhardt, Jahrgang 1944, berichtet erstmals und damit exklusiv über die letzten Monate der DDR-Sicherheitsorgane.

    Mit Peter Böhm und Heinz Engelhardt
    Moderation: Frank Schumann (Verleger)
    Eintritt: 6,00 €, erm.: 4,00 €


Abonnieren Sie den Newsletter der jW-Ladengalerie!

Zum Ein- oder Austragen aus dem Verteiler geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf den entsprechenden Button.