3 Monate junge Welt für 62 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 25. / 26. September 2021, Nr. 223
Die junge Welt wird von 2582 GenossInnen herausgegeben
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Unsere Ladengalerie

Buchhandlung, Veranstaltungsort, Treffpunkt

Galerie

Sie finden die Ladengalerie von junge Welt in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz).

Öffnungszeiten: Die Ladengalerie ist bis auf weiteres geschlossen. Kontakt: Tel. 030 / 536355-56

Gerne können Sie den junge-Welt-Onlineshop nutzen: www.jungewelt-shop.de

Unsere Veranstaltungen:

SONDERÖFFNUNG: BUCHBASAR

noch bis Samstag, den 25. September 2021, 16:00 Uhr

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Kommunistisch einkaufen – Jeder nach seinen Bedürfnissen, jeder nach seinen Möglichkeiten. Du bestimmst den Preis – 3.000 Bücher aus unserem Sortiment warten auf neue Besitzer.

Am Samstag, 25. September, von 10 bis 16 Uhr

Wir freuen uns auf Euch!
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Weiterhin finden Sie unten eine kleine Auswahl von Veranstaltungen, die in der junge Welt-Ladengalerie stattgefunden haben, da die junge Welt-Ladengalerie aufgrund eines Wasserschadens außerhalb der Sonderöffnung bis auf weiteres geschlossen ist.

Im Shop-Sortiment der jungen Welt-Ladengalerie können Sie jedoch auch weiterhin online stöbern: https://www.jungewelt-shop.de/


Aufzeichnung: Ausstellung »Mein Lebenslauf« - Arno Mohr zum 110. Geburtstag

noch bis Sonntag, den 31. Oktober 2021, 23:55 Uhr

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„Mein Lebenslauf“ – Arno Mohr zum 110. Geburtstag

Am 29. Juli 2020 jährte sich der Geburtstag des Berliner Malers und Grafikers Arno Mohr zum 110. Mal. Als eine der herausragenden Figuren der DDR-Kunstgeschichte hat Mohr als Lehrer an der Kunsthochschule Weißensee über Jahrzehnte nachwachsende Künstlergenerationen geprägt und sich mit ikonischen Werken in das allgemeine Bildgedächtnis der Epoche eingeschrieben. Darüber hinaus erlangte Mohr mit seinen alltagsnahen Beobachtungen eine volkstümliche Popularität, ja, geradezu den Status des „letzten Berliner Originals“.

Die jW-Ladengalerie zeigte den legendären Grafikzyklus „Mein Lebenslauf“ (1960-67) sowie dem Holzschnitt-Spätwerk „Tagebuchnotizen“ (1981/82) und Selbstporträts aus fünf Jahrzehnten vom 30. Juli bis 27. August 2020.

Den Link zur Ausstellungsführung finden Sie unten.


Weitere Infos: https://www.jungewelt.de/ausstellung-mohr

Aufzeichnung: Ausstellungseröffnung und Diskussion

noch bis Sonntag, den 31. Oktober 2021, 23:55 Uhr

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Denkmale der Befreiung

Spuren der Roten Armee in Deutschland

Im Westen wie im Osten Deutschlands erinnern Hunderte von sowjetischen Ehrenmalen und Soldatenfriedhöfen an die vielen Sowjetbürger, die als Soldaten der Roten Armee im Kampf gegen Krieg und Faschismus, als verschleppte Zwangsarbeiter oder in den Lagern ihr Leben verloren. Sie sind Mahnmale gegen das Vergessen, Erinnerungsorte an das furchtbare Leid, das der Zweite Weltkrieg über die Völker Europas brachte. Die Ausstellung (8. Mai bis 22. Juni 2020) zeigte 19 ausgewählte Motive aus dem gleichnamigen Bildband, mit dem Frank und Fritz Schumann die Spuren der Befreier in Deutschland dokumentieren.

Zur Ausstellungseröffnung am 8. Mai 2020 fand eine Diskussion »Der 8. Mai. Geschichte eines Tages« mit Gesine Lötzsch, Alexander Rahr, Frank Schumann und Fritz Schumann statt.

Moderation: Stefan Huth

Den Link zur Aufzeichnung finden Sie unten


Weitere Infos: https://www.jungewelt.de/denkmale

Aufzeichnung: Buchvorstellung - Hegel. 100 Seiten Hegel to go. Vernünftige Zitate

noch bis Sonntag, den 31. Oktober 2021, 23:55 Uhr

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Autor Dietmar Dath stellt seine beiden aktuellen Bücher zu Hegel vor

Einer Legende zufolge soll Georg Wilhelm Friedrich Hegel auf seinem Sterbebett gesagt haben, keiner hätte ihn verstanden – die vorliegenden Bücher versuchen, da Abhilfe zu schaffen! Nachdem Hegel in den letzten zwei Jahrhunderten auf ein bedeutungsschweres Aushängeschild des deutschen Idealismus und einseitiges Paradebeispiel für Dialektik verschmälert wurde, will Dath einen vielseitigeren Hegel präsentieren: einen, dessen Gedanken nicht bloß unter gegenwärtigen Gemeinplätzen oder fachdisziplinären Parolen abzuheften sind, sondern einen, dessen philosophische Urteile selbst im Vordergrund stehen.
Widerspruch ist für Hegel Denkprinzip. Seine Philosophie bezieht ihre Kraft daraus, dass sie alles Widerständige ernst nimmt und nicht in einem knöchernen System steckenbleibt. Auch deshalb verehren noch heute bedeutende Mathematiker und Naturwissenschaftler diesen Kopf, der zu ihren Bereichen nur Verwirrendes beizusteuern hatte.
Dietmar Dath zeigt, wie anregend es sein kann, mit Hegel dem Geist auf die Spur zu kommen und gleichzeitig die Welt nicht aus dem Blick zu verlieren.

Moderation: Andreas Hüllinghorst (jW)

Die Buchvorstellung wurde am 27. August 2020 aufgezeichnet.


Weitere Infos: https://www.jungewelt.de/hegel

Aufzeichnung: Was COVID-19 mit der ökologischen Krise, dem Raubbau an der Natur und dem Agrobusiness zu tun hat

noch bis Sonntag, den 31. Oktober 2021, 23:55 Uhr

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Der Verfasser des Vorworts und Übersetzer Matthias Martin Becker stellt das Buch von Rob Wallace vor.

Seitdem Menschen sesshafte Landwirtschaft betreiben, kommt es immer wieder zu tödlichen Epidemien. Aber warum nehmen diese Infektionen heute die Form weltweiter Pandemien an, so wie es bei COVID-19, SARS, MERS oder der Vogelgrippe der Fall war? Warum häufen sie sich – und was lässt sich dagegen unternehmen? Der US-amerikani-sche Biologe Rob Wallace erklärt, wie Pandemien entstehen und warum sie sich global ausbreiten. In seiner Analyse berücksichtigt er die evolutionäre Dynamik der Krankheitserreger ebenso wie die gegenwärtigen ökologischen und ökonomischen Strukturen. So skizziert er eine politische Virologie, die neben dem »Eigensinn der Mikroben« Freihandelsverträge, Tierzuchtmethoden, weltweit schwindende Biodiversität, Landübernutzung, Massentierhaltung und letzendlich die herrschenden Eigentumsverhältnisse als Ursachen benennt. Und solange der ökologische Raubbau anhält, erklärt Rob Wallace, werden Epidemien außer Kontrolle geraten.

Moderation: Andreas Wessel (Biologe)


Weitere Infos: https://www.youtube.com/watch?v=fGcHr4DKt4w

Aufzeichnung: Film zur Ausstellung »Wenn alle alle wüssten … « - politische Malerei und Grafik von Joachim John

noch bis Sonntag, den 31. Oktober 2021, 23:55 Uhr

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In der junge Welt-Ladengalerie wurde vom 5. März bis 24. April 2020 eine Ausstellung des Malers, Grafikers und Zeichners Joachim John (1933 – 2018) gezeigt. John wurde im heutigen Decin (Tschechische Republik) geboren, wuchs in Zerbst auf, machte eine Ausbildung zum Chemiewerker und studierte an verschiedenen DDR-Hochschulen. Ab 1966 war er freischaffender Künstler und seit 1986 Mitglied der Akademie der Künste der DDR. Er erhielt 1984 den Kunstpreis der DDR, 1985 den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR und 1998 den Kulturpreis Mecklenburg-Vorpommerns. Am 26. November 2017 wurde der Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnungen an ihn verliehen.

Hier geht es zum Film zur Ausstellung


Weitere Infos: https://www.jungewelt.de/ausstellung-john
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