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20.09.2021, 13:03:32 / Rosa-Luxemburg-Konferenz 2017

Eindrücke vom Vormittag

Die Technik trifft letzte Vorbereitungen, bevor sich der große Saal der XXII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz füllt
Die Konferenz läuft, die Redaktion berichtet fortlaufend von den Ereignissen dort (im Bild: Peter Steiniger)
Stefan Natke, DKP Berlin, mit Arnaldo Otegi im Publikum der Rosa-Luxemburg-Konferenz, bevor der Generalsekretär der 2013 gegründeten baskischen Unabhängigkeitspartei Sortu einen Vortrag hält
Stefan Natke, DKP Berlin, mit Arnaldo Otegi im Publikum der Rosa-Luxemburg-Konferenz, bevor der Generalsekretär der 2013 gegründeten baskischen Unabhängigkeitspartei Sortu einen Vortrag hält
Über Kopfhörer können auch die internationalen Gäste im Publikum dem Programm ohne Probleme folgen (im Bild: Mona Jensen von der dänischen Zeitung Arbejderen)
Der Laufsteg vor der Bühne bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Referenten im Bild festzuhalten
Hier laufen die technischen Fäden der Rosa-Luxemburg-Konferenz zusammen
Zahlreiche politische Gruppen und Initiativen stellen ihre Arbeit vor
Zahlreiche politische Gruppen und Initiativen stellen ihre Arbeit vor
Geschäftiges Treiben im Foyer der Rosa-Luxemburg-Konferenz
An der junge Welt kommt heute keiner vorbei. Alle Gäste sind natürlich eingeladen, die aktuelle Ausgabe mitzunehmen
Auch die DKP ist zahlreich vertreten auf der XXII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz

Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren. Denn nicht allen lernen die junge Welt kennen, da durch die Beobachtung die Werbung eingeschränkt wird.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!