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Was bleibt: Nein zum Krieg

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Die Internationale erkämpft das Menschenrecht – Ulla Jelpke, Esther Zimmering, Freja Wedenborg und Maria do Socorro Gomes Coelho (erste Reihe v.l.n.r.)
Ivanna Rahm/Arbejderen
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Gespanntes Zuhören ...
Niels Sigaard/Arbejderen
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Delegation der Flüchtlinge vom Oranienplatz in Berlin
Niels Sigaard/Arbejderen
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Suche nach neuen Lesern
Andreas Domma
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Diskussion im Café K
Andreas Domma
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… und dicht gefüllte Reihen im großen Saal der Urania
Ivanna Rahm/Arbejderen
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Jamal Hart, Sohn von Mumia Abu-Jamal
Ivanna Rahm/Arbejderen
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Großes Gedränge an den Büchertischen
Andreas Domma
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Werbung um Abonnenten für die jW
Niels Sigaard/Arbejderen
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Kämpferische Stimmung im Saal
Niels Sigaard/Arbejderen
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Ausstellung der »Gruppe Tendenzen«
Andreas Domma
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.01.2014, Seite ,

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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