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Entscheidung in Barinas

Impressionen vom Wahltag in Chávez' Heimat

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In Barrancas öffneten pünktlich um 6 Uhr früh die Wahllokale. Die Schule, die mit anden neuen Wohnhäusern im Rahmen der Misión Vivienda enstand, liegt in einem chinesisch geprägten Barrio, befindet.
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Zunächst werden anhand des Personalausweises und Fingerabdrucks die Daten überprüft.
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...dann geht es hinter den Sichtschutz zur Wahlmaschine und man drückt seinen Kandidaten an...
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Hinterm Sichtschutz vor Öffnung des Wahllokals. Alle Maschinen wurden auf Funktionstüchtigkeit überprüft.
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Zur Kontrolle druckt die Wahlmaschine einen Beleg mit der Stimmangabe aus. Dieser wird in die Wahlurne geworfen.
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Anschließend bestätigt jeder seine Wahlabgabe mit einem Fingerabdruck und Unterschrift.
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Ältere und hilfsbedürftige Menschen dürfen von einer Vertrauensperson, in der Regel ein Familienmitglied, begleitet werden.
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Zuletzt wird der kleine Finger in spezielle blaute Tinte gesteckt als Beleg, bereits gewählt zu haben.
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Die Tinte ist nicht einfach abwischbar. Noch Tage nach der Wahl sind in Venezuelas Straßen Menschen mit blauen Fingern zu sehen.
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Wie hier in Sabaneta stehen überall Stühle bereit, um das lange Anstehen in der Hitze erträglicher zu machen.
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40.000 neue Laptops sind zusätzlich bei diesen Wahlen zum Einsatz gekommen, um noch schneller den Wahlansturm bewältigen zu können.
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Wie im ganzen Land lag die Wahlbeteiligung auch im Bundestaat Barinas bei etwa 80 Prozent, in einigen Wahllokalen sogar höher.
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Die Atmosphäre am Wahltag selbst war entspannt und friedlich.
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In Sabaneta: Grundschule Julián Pino mit 6 Lokalen (mesas) und insgesamt 3180 Wahlberechtigten.
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Die Wahlen wurden auch in Barinas von den Medien aufmerksam begleitet.
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Nach Schließung der Wahllokale: Internationale Wahlbeobachter überwachen die Auswertung der einzelnen Wahlmaschinen (hier in der Gemeinde Rómulo Betancourt).
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.04.2013, Seite ,

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