Talkrunde: Ukrainische Faschisten und die Bandera-Lobby – Scharfmacher für den dritten Weltkrieg?
jW-Chefredakteur Stefan Huth wird mit den Publizisten Oleg Jassinskij (Pressenza, Telesur), Jörg Kronauer (German Foreign Policy, jW), Arnold Schölzel (jW, Rotfuchs) und Russ Bellant über die Rolle der ukrainischen Faschisten und ihrer Verbündeten als Motor und Katalysator der Eskalation von Konflikten, auch über den Ukraine-Krieg hinaus diskutieren. In diesem Rahmen sollen auch gefährliche politische und ideologische Konsequenzen und Begleiterscheinungen wie Geschichtsrevisionismus, die Unterdrückung und Stigmatisierung Oppositioneller sowie die Hasspropaganda in den Medien und die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung beleuchtet werden.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
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