literatur

Zur Frankfurter Buchmesse 2004

Beilage: literatur

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 06.10.2004

  • 06.10.2004

    Wir sagen ja zur modernen Welt

    Dem Schicksal der ewigen Muse entwischt: Alexandra Ramm-Pfemfert hat endlich ihre eigene Biographie

  • 06.10.2004

    Jenseits nachträglicher Vereinnahmungen

    Regina Scheers Suche nach den Spuren der jüdischen Widerstandgruppe um Herbert Baum

  • 06.10.2004

    Kryptisch, aber nicht nur zur Tarnung

    Auch wenn er die Aufgabe als abgegolten ansieht, hat Gerhard Zwerenz die Aufforderung seines Lehrers, einen Bloch-Roman zu schreiben, auch mit diesem Buch nicht erfüllt

  • 06.10.2004

    Rechts überholt

    Hellmut Brunn und Thomas Kirn über Linksanwälte vor Gericht

  • 06.10.2004

    Sammelst du Kotztüten?

    Die Sonnenschirme sind nicht wasserdicht. Nicol Ljubi´c entdeckt die SPD, die leider nicht Werder Bremen ist

  • 06.10.2004

    Wir bauen eine neue Stadt

    Am schönsten ist Architektur oft, wenn sie verhindert wurde: Lucius Burckhardt über Planer und Pläne im Städtebau

  • 06.10.2004

    Die positiv Verrückten

    Fußball ist überall, jedenfalls in Brasilien: Alex Bellos über Männer mit krummen Beinen und die sozioökonomischen sowie kulturellen Kontexte einer Sportart, die zum Leben gehört wie die Korruption zur Politik

  • 06.10.2004

    Krieg in den Schlafzimmern

    Annie Sprinkle hatte keine Lust mehr, die Phantasie anderer Leute zu sein und machte eine zweite Karriere als promovierte Pornokünstlerin

  • 06.10.2004

    Stammessen mit Stützbier

    Heinz Strunk schildert eine banale Existenz in güldenem Glanz: »Fleisch ist mein Gemüse« ist vielleicht autobiographisch, bestimmt aber große Kunst

  • 06.10.2004

    Die spinnen gar nicht, die Römer!

    Asterix ist ein Comic, aber außerdem ein ziemlich akkurates Geschichtswerk

  • 06.10.2004

    Nicht nur über die Schuld-Schiene

    Mit drei Neuveröffentlichungen wird die direkte Linie von Joyce zu Beuys nachvollziehbar

  • 06.10.2004

    Am Kiosk in Bombay

    Erschöpft durchs moderne Märchen lesen: Siddharth Dhanvant Shangvi treibt seine Leser durch die Schicksalschläge seiner Figuren

  • 06.10.2004

    Auf der Seufzerstraße

    Gerhard Seyfried widerlegt in »Der schwarze Stern der Tupamaros« sein Frühwerk

  • 06.10.2004

    Immer auf die Arschtitten

    Wenn sich der Kanzler zum Zelten im Garten ankündigt: Funny van Dannen erzählt aus seinem bewegten Leben

  • 06.10.2004

    Lettland wollen wir loben

    F.W. Bernsteins Vogelgesangslehre in »Kunst & Kikeriki« räumt dem Hahn eine Sonderrolle als Kulturvermittler ein

  • 06.10.2004

    Experten im Angebot

    Gabriele Goettle präsentiert zweiunddreißig Spezis für neunundzwanzigfuffzig

  • 06.10.2004

    Der Bewegung entrissen

    Sie hängen am Eingang des Kinos und führen in den Film: Winfried Pauleit über Filmstandbilder

  • 06.10.2004

    Ein demokratisches Thema

    Die Beatles bei den Smiths: Die beste Band der Welt gegen falsche Freunde verteidigen!

  • 06.10.2004

    Wie klingt dein Kaffeesatz?

    Lisa Tuckers Roman »Song Reader« beginnt wie ein Stück Pop-Literatur und Lisa Tuckers Roman »Song Reader« beginnt wie ein Stück Pop-Literatur und steigert sich zu einer familiären Tragödie

  • 06.10.2004

    Der innere Sozialarbeiter

    Selbst ist die Frau und zwar schon immer gewesen: Wer schreibt wie Sarah Schmidt, darf über alles schreiben, sogar über die achtziger Jahre

  • 06.10.2004

    Der innere Sozialarbeiter

    Selbst ist die Frau und zwar schon immer gewesen: Wer schreibt wie Sarah Schmidt, darf über alles schreiben, sogar über die achtziger Jahre

  • 06.10.2004

    Garagen unter Asphalt

    Wie aus Lesen Schreiben wird: Thomas Meineckes Figuren wollen nicht gefühlt werden, sie wollen, daß man mit ihnen denkt

  • 06.10.2004

    Aufbruch in der Blechstadt

    Magnus Mills überzeugt mit kumulativer Komik so sehr, daß sich Feuilletonisten in Viva-Moderatoren verwandeln

  • 06.10.2004

    Knickknack, Sie wissen schon!

    Die psychedelische Revolution in der Komik: »Python über Python« – eine autobiographische Collage