filmkunstfest schwerin

Beilage: filmkunstfest schwerin

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 05.05.2004

  • 05.05.2004

    filmkunstfest schwerin

    Beilage der Tageszeitung junge Welt, Mittwoch, 5. Mai 2004, Nr. 102

  • 05.05.2004

    Filmkunstfest Schwerin

    Die Übersetzung

  • 05.05.2004

    »Nah den Kommunismus«

    Die Letzten werden die Ersten sein, den Alten gehört die Zukunft: Meck-Pomm im Dokumentarfilm »So nah – so fern«

  • 05.05.2004

    Was auf den Tisch mußte

    Und was von den Träumen blieb: Hasso Hartmann* zur Geschichte des Festivals, das er seit elf Jahren leitet

  • 05.05.2004

    Ich bin kein Film

    Schwafeln außer Dienst: »Grenze« – ein Amateurvideo von Grenzsoldaten

  • 05.05.2004

    Ich bin ein Computer

    Paranoia ist Logik, und Logik ist Paranoia: Im Dokfilm »Das Netz« sichtet Lutz Dammbeck die Basis des militärisch-industriellen Komplexes

  • 05.05.2004

    Vorsicht, Feindlektüre!

    Materialismus oder mit Mux gegen Migranten: Der superdeutsche Protagonist eines Wettbewerbsspielfilms kommentiert drei Konkurrenten

  • 05.05.2004

    Muß ich mit Blut unterschreiben?

    Ansprüche einer Spielfilmjurorin: Jutta Wachowiak über Quatsch mit Soße und zwei Tauben in ihrem Garten

  • 05.05.2004

    Man faßt es nicht!

    Bäcker statt Böll: Anmerkungen zum Kurzfilmwettbewerb

  • 05.05.2004

    Ein Film für Opa

    Eine Bank fürs Leben: Der Kurzfilm »Zur Zeit verstorben«

  • 05.05.2004

    Scheiße, den kenn’ ich

    Schnaufender Neorealismus: Zur Hommage an den Dings, der ... äh – Götz George, den sie alle kennen aus dem gezappten Leben

  • 05.05.2004

    Just two cool dudes making movies

    Humor als Hohn: Joel und Ethan Coen – Anmerkungen zur Regie-Reihe

  • 05.05.2004

    Nicht doof sein

    Die DEFA-Märchen waren ihren Westpendants überlegen, zeigt die Kinderkino-Reihe. Ob das auch siebenjährigen Medienprofis einleuchtet?

  • 05.05.2004

    Paradies zu verkaufen

    Kein dummes Muttchen: Katrin Saß über die Kunst des Nichtstuns und den Wunsch, ein Gehöft loszuwerden