Beilage: Gewerkschaften

Seit vielen Jahren machen die Gewerkschaftsführungen in der BRD die neoliberale Standortpolitik mit. Auch bei den Handelsabkommen CETA und TTIP spielen der DGB und die meisten der dort organisierten Gewerkschaften mit.

Aber es gibt auch Gegenbewegung in den Arbeiterorganisationen. Neoliberaler Kapitalismus erzwingt neue Formen des Klassenkampfes.

Lesen Sie unter anderem zu folgenden Themen:

- Vier Tage Arbeit, drei Tage frei – Vor elf Jahren drohte den Kollegen zweier Berliner Brauereien der Stellenabbau. Um eine Teil der Arbeitsplätze zu erhalten, setzten sie die 32-Stunden-Woche durch

- Als das Kapital schimpfte – Gegen die Einführung der 35-Stunden-Woche wehrten sich die Unternehmer mit allen Kräften. Sie sei »absurd, dumm und töricht«. Doch 1984 setzten Gewerkschaften den Einstieg in die Arbeitszeitverkürzung durch

- Auf Abruf – Unternehmer lassen die Beschäftigten im unklaren über die genauen Schichten und setzen sie dann auch zu Unzeiten ein. Gewerkschaften wollen dagegenhalten

Die Beilage liegt der Tagesausgabe der Zeitung junge Welt vom 20. September gratis bei und ist für insgesamt 1,60 Euro am Kiosk erhältlich. Für Online-Abonnenten ist sie bereits ab dem Vorabend des Erscheinungstages zugänglich.

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