Vor dem Hintergrund der rechten Gewaltwelle, die den Aufstieg der AfD und das im Januar gescheiterte NPD-Verbotsverfahren begleitete, wäre es ein falsches Signal, als linke Zeitung die Rubrik Antifaschismus einzustellen.
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Aller Voraussicht nach wird mit der »Alternative für Deutschland« (AfD) bei den Bundestagswahlen im Herbst erstmals eine offen völkisch-nationalistisch auftretende Kraft ins Parlament einziehen.
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Schon Wochen vor der in Köln geplanten Veranstaltungsreihe hat ein »NSU-Tribunal« für Gerede gesorgt. »Verschwörungstheorie«, schimpfte etwa der hessische CDU-Politiker Holger Bellino.
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Auch dort, wo Feminismus in der Theorie verstanden wird, wird er in der Praxis nicht immer umgesetzt, Antifagruppen seien häufig »cis-männlich« dominiert, sagen die Organisatorinnen des »F_Antifa«-Kongresses in Potsdam.
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Seit zweieinhalb Jahren marschieren in der sächsischen Landeshauptstadt jeden Montag die »Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida). Ihre große Zeit scheint vorbei zu sein.
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Nunmehr seit Jahren versucht sich die neofaschistische Splitterpartei »Die Rechte« als Auffangbecken für enttäuschte Anhänger der NPD, denen selbst diese mitunter zu bieder und gar zu angepasst erscheint.
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Eine denkwürdige Aussage zur Vor- und Frühgeschichte des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) hat ein pensionierter Kriminalbeamter vor dem Untersuchungsausschuss des Landtags in Baden-Württemberg gemacht.
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Höher als heute war der Anteil der im weitesten Sinn sozialistisch motivierten Menschen zu Beginn des Aufstands gegen den »Regime-Change« des Euromaidan, der 2014 zur Installation der heutigen Regierung geführt hatte.