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WestLB manipulierte Aktienkurse

Hamburg. Der Verdacht auf Kursmanipulation im Eigenhandel der WestLB hat sich durch Aufsichtsberichte angeblich erhärtet. Im Vorfeld der Verluste im Eigenhandel, die sich im vergangenen Jahr auf über 600 Millionen Euro beliefen, hätten Mitarbeiter der Bank kontinuierlich die Kurse von VW-Vorzugs- und Stammaktien manipuliert, berichtete das Magazin Der Spiegel am Wochenende vorab. Dies gehe aus mehreren Prüfberichten hervor, die der Bank, aber auch der Staatsanwaltschaft, inzwischen vorlägen. Die Affäre hatte die WestLB in eine schwere Krise gestürzt.
(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.12.2007, Seite 5, Inland

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