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»Reise nach China war bedeutsam«

Qufu. Japans Ministerpräsident Yasuo Fukuda hat am Ende seiner viertägigen China-Reise zur Zusammenarbeit der beiden asiatischen Staaten aufgerufen. »Diese Reise nach China war sehr bedeutsam«, sagte Fukuda vor Journalisten am Sonntag in Qufu. »Wir waren uns einig, daß Japan und China mehr erreichen, wenn sie zusammenarbeiten«, sagte der Regierungschef. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern waren jahrelang wegen Tokios militaristischer Politik stark beeinträchtig. Inzwischen ist Japan mit einem Handelsvolumen von über 200 Milliarden Dollar jährlich der größte ausländische Investor in China.
(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.12.2007, Seite 6, Ausland

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