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Australischer Premier überraschend im Irak

Bagdad. Australiens neuer sozialdemokratischer Premierminister Kevin Rudd hat am Freitag überraschend den besetzten Irak besucht. Rudd, dessen Visite wegen Sicherheitsbedenken nicht öffentlich angekündigt worden war, versprach seinem von den USA protegierten Amtskollegen Nuri Al-Maliki demnach, trotz des geplanten Abzugs der australischen Truppen das Land weiter »in seinen Bemühungen um Sicherheit und Stabilität« zu unterstützen. Australien will bis Mitte kommenden Jahres seine 550 im Irak stationierten Besatzungssoldaten abziehen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.12.2007, Seite 2, Ausland

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