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Siemens in Nigeria unter Verdacht

Abuja. Nigerias Präsident Umaru Yar’Adua läßt mutmaßliche Schmiergeldzahlungen von Siemens an ehemalige Minister prüfen, wie AFP unter Berufung auf eine Erklärung der Regierung am Montag berichtete. Laut Wall Street Journal zahlte Siemens rund zehn Millionen Euro Schmiergeld für Aufträge in dem westafrikanischen Land.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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