Zum Inhalt der Seite

Neue Geldspritze der EZB

Frankfurt/Main. Als Reaktion auf die US-Immobilienkrise hat die Europäische Zentralbank (EZB) zum vierten Mal in Folge mit einer Milliarden-Geldspritze ausgeholfen. Den Banken seien 7,7 Milliarden Euro zu günstigen Konditionen angeboten worden, wie die Währungshüter am Dienstag in Frankfurt/M. mitteilten. Das war deutlich weniger als in den vergangenen Tagen zur Aufrechterhaltung der Kreditvergabe zur Verfügung gestellt wurde.

(AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 15.08.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!