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»Vertriebene« stiften wieder Unruhe

Berlin. Der Bund der Vertriebenen (BdV) hat erneut eine »verbindliche Regelung noch offener Vermögensfragen« verlangt. Dies sei eine »längst überfällige Aufgabe« auch der deutschen Politik, sagte BdV-Präsidentin Erika Steinbach am Wochenende in Berlin auf der Bundesversammlung der Organisation. Sie sprach sich am Samstag auch für einen nationalen Gedenktag für die »Opfer von Vertreibung, Deportation und Zwangsarbeit« aus und forderte mehr Geld für die »Kulturarbeit« ihres Verbandes.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.06.2007, Seite 2, Inland

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