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30.12.2006
- → Feuilleton
Plusminus
Die gebeutelte Musikindustrie rechnet auch für 2006 mit einem Minus zwischen drei und vier Prozent. »Es klingt fast ein wenig zynisch, aber nach Jahren mit zweistelligen Rückgängen ist ein einstelliges Minus schon ein kleiner Erfolg«, sagte der Geschäftsführer der deutschen Phonoverbände, Peter Zombik, der Nachrichtenagentur ddp. Die Zahl der Privatkopien sei fast viermal so hoch wie die der verkauften Alben und die Welle der Internet-Downloads ebbe nicht ab, steige aber zumindest nicht an, obwohl die Zahl der Breitbandanschlüsse ständig wachse.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
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