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Linke Schwaben wollen in Berlin vermitteln

Stuttgart. Die beiden Landesvorsitzenden Bernhard Strasdeit (WASG) und Bernd Riexinger (Linkspartei) haben ihre Berliner Kollegen nach Stuttgart eingeladen, »um den Streit konstruktiv für die Schaffung einer gemeinsamen neuen Linkspartei zu nutzen«. Ein konkurrierender Wahlantritt müsse vermieden werden, heißt es in einer am Dienstag in Stuttgart veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. Zur Politik der neuen Partei müßten Widerstand und Protest genauso zählen wie der Anspruch auf Mit- und Umgestaltung. Die neue Linkspartei dürfe auf keinen Fall eine Partei von Jasagern sein.

(jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2006, Seite 2, Inland

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